Über Dr. Dr. med. Frank Heller
„Mein Ziel ist es, meine Ausbildung und langjährige Erfahrung in der Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie mit den Kenntnissen zu verbinden, die ich während einer mehrjährigen zusätzlichen internationalen Weiterbildung in der plastischen und rekonstruktiven Chirurgie sowie der operativen Lidchirurgie erworben habe.
Für diese zusätzliche Ausbildung war ich über mehrere Jahre an spezialisierten Zentren in Asien und Nordamerika tätig und verbrachte darüber hinaus wiederholt mehrere Wochen bei plastischen Chirurgen und operativ tätigen Augenärzten in Europa, den USA und Kanada. Diese unterschiedlichen chirurgischen Schulen und inzwischen fast 30 Jahre operative Erfahrung prägen meine heutige Arbeit in der ästhetischen und rekonstruktiven Gesichts- und Lidchirurgie.“
Werdegang
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Nach seiner Facharztausbildung in der Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie in Deutschland erweiterte Dr. Heller seine Ausbildung gezielt außerhalb seines ursprünglichen Fachgebietes. Seine mehrjährige internationale Weiterbildung absolvierte er nicht in der MKG-Chirurgie, sondern in der plastischen und rekonstruktiven Chirurgie sowie bei auf Lidchirurgie spezialisierten, operativ tätigen Augenärzten.
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Einen besonderen Schwerpunkt bildeten mehrjährige Ausbildungsabschnitte in Taiwan und den USA. Hinzu kamen wiederholte, meist mehrwöchige Aufenthalte bei spezialisierten Chirurgen in Frankreich, Spanien, Deutschland, den USA und Kanada. Auf diese Weise lernte er unterschiedliche europäische, asiatische und nordamerikanische Konzepte der plastischen Gesichts- und Lidchirurgie unmittelbar in der klinischen Praxis kennen.
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Er war mehrere Jahre Oberarzt am Klinikum rechts der Isar in München, bevor er 2009 aufgrund gesundheitlicher Probleme seiner Eltern an den Niederrhein zurückkehrte.
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Als bisher einziger deutscher Gesichtschirurg – und einer von nur zwei europäischen Chirurgen – wurde Dr. Dr. Heller von einer Gruppe weltweit renommierter plastischer Chirurgen ausgewählt, um unter der Leitung des Chang Gung Memorial Hospitals eine der anerkanntesten internationalen Zusatzausbildungen der plastischen Chirurgie zu absolvieren. Diese mehrjährige Weiterbildung schloss er im Anschluss an seine Facharztausbildung in Deutschland mit Auszeichnung ab.
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Es ist für ihn eine große Ehre und Anerkennung seines Engagements in der plastischen Gesichts- und Lidchirurgie, dass er mehrfach von den weltweit angesehensten Kliniken für Plastische Chirurgie eingeladen wurde, um als Fakultätsmitglied, Referent oder im Rahmen von Operationskursen seine Erfahrungen in der Gesichts- und Lidchirurgie weiterzugeben.
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So war Dr. Dr. Heller bereits mehrfach Fakultätsmitglied auf Konferenzen der Mayo Clinic in Rochester (USA) sowie Referent am Hospital for Sick Children (SickKids) in Toronto (Kanada), am Chang Gung Memorial Hospital in Taipeh (Taiwan) und an deutschen Universitätskliniken für Plastische Chirurgie.
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In der Lidchirurgie absolvierte Dr. Dr. Heller nicht nur eine achtjährige Ausbildung in der plastischen Gesichtschirurgie, sondern darüber hinaus eine umfassende Weiterbildung bei führenden, ausschließlich operativ tätigen Augenärzten in den USA, Kanada und Taiwan. So konnte er seinem Operationsspektrum zahlreiche Techniken aus der internationalen wiederherstellenden und ästhetischen augenärztlichen Chirurgie hinzufügen, die bei Lidkorrekturen weitere ästhetische und funktionelle Verbesserungen ermöglichen.
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Ein weiteres Kerngebiet von Dr. Dr. Heller ist die Behandlung von gut- und bösartigen Hautveränderungen im Gesicht sowie die möglichst unauffällige Wiederherstellung der betroffenen Regionen.
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Sein Engagement und seine jahrzehntelange Erfahrung auf diesem Gebiet – einschließlich sämtlicher mikrochirurgischer Lappenplastiken sowie der mikrochirurgischen, funktionellen Gesichtsnervrekonstruktion – erlauben es ihm, auch komplizierte und ausgedehnte Defekte im Bereich der Nase und der Lider zu behandeln und dabei ein möglichst unauffälliges Endergebnis zu erzielen.
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Die Patienten von Dr. Dr. Heller kommen für Operationen in der ästhetischen und wiederherstellenden Gesichts- und Lidchirurgie aus allen Teilen Deutschlands sowie aus dem europäischen und – seit etwa zehn Jahren vermehrt – auch aus dem außereuropäischen Ausland.
Internationale Anerkennungen und Veröffentlichungen
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Dr. Heller erhielt mehrere Auszeichnungen sowie Anerkennungs- und Empfehlungsschreiben führender US-amerikanischer und asiatischer Kliniken für Plastische Chirurgie.
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Er veröffentlichte zahlreiche Artikel, unter anderem in dem weltweit angesehensten Fachjournal für plastische Chirurgie, und hielt zahlreiche Vorträge auf dem Gebiet der plastischen Gesichtschirurgie, der Fehlbildungschirurgie und der Mikrochirurgie.
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Fachärzte aus Deutschland, Italien, Frankreich, den USA, den Niederlanden und den Vereinigten Arabischen Emiraten hospitierten bei Dr. Heller, um seine Operationsmethoden zu erlernen.
Humanitäre Einsätze
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Auf Einladung verschiedener Kliniken und Hilfsorganisationen aus den USA und Asien nahm Dr. Dr. Heller an zahlreichen Hilfseinsätzen in Südostasien und Südamerika teil.
Erfindungen und Patente
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Von 2009 bis 2015 entwickelte Dr. Dr. Heller gemeinsam mit dem Feinmechaniker Thomas Rose ein System zur 3D-Positionierung von zahnärztlichen Implantaten sowie eine patentierte Injektionshilfe für die Behandlung mit Botulinumtoxin.
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Mit dem mittlerweile patentgeschützten Präzisionsinstrument für die Behandlung mit Botulinumtoxin lassen sich auch kleinste Injektionsmengen im Bereich von 0,1 Millilitern kontrolliert und genau applizieren.
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Für die Faltenbehandlung mit Botulinumtoxin, Hyaluronsäure und Eigenfett entwickelte Dr. Heller von 2014 bis 2017 ein computergestütztes Analyse- und Planungsverfahren. Es erlaubt die Optimierung der Behandlung, da Injektionspunkte optimal verteilt und bei nachfolgenden Behandlungen präzise übertragen bzw. angepasst werden können – für eine optimale Balance zwischen Faltenreduktion und gewünschter Restfunktion der Muskeln.
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Von 2001 bis 2012 entwickelte Dr. Dr. Heller ein softwarebasiertes Fotoauswertungstool, das bei der Planung von Operationen nicht nur eine optimale Wiederherstellung der Funktion, sondern auch objektiv das bestmögliche ästhetische Ergebnis ermöglicht – unabhängig vom subjektiven Empfinden eines einzelnen Betrachters. Dieses System setzt er heute in der Lidchirurgie, der Nasenchirurgie, bei kieferorthopädischen Operationen und bei Facelift-Operationen ein.
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Physiotherapeutisches Trainingsgerät für die Behandlung von Patienten mit schweren Einschränkungen der Kiefergelenksfunktion (Klinik für Plastische und Rekonstruktive Chirurgie der Universitätsklinik Taipeh, Taiwan)
Sein Ratschlag für jeden Patienten
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Eine Operation sollte immer am Ende aller Therapiealternativen stehen.
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Ziel jeder Operation sollte die Wiederherstellung der Funktion in Kombination mit einem möglichst natürlich wirkenden ästhetischen Ergebnis sein.
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Lassen Sie sich vor einer Operation immer mehrere Vorher-Nachher-Bilder von Patienten zeigen, die von Ihrem Operateur an einem ähnlichen Befund operiert wurden.
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Die Empfehlung von Ärzten, die dieselben Operationen anbieten, ist wahrscheinlich verlässlicher als Bewertungen auf Portalen – zumal Fernsehreportagen zuletzt gezeigt haben, dass sich dort nicht nur positive Bewertungen für sich selbst, sondern sogar negative Bewertungen für Mitbewerber käuflich erwerben lassen.